1. Offene Deutsche Meisterschaft der DJJA - Verein

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1. Offene Deutsche Meisterschaft der DJJA

Archiv > 2009
 
Stephan Scholze und Paul Hauschulz
mit Top-Leistungen
 
Um 11 Uhr eröffneten Manfred Scheffler (Vertreter der Stadt Stendal) und Karsten Ullrich (Präsident der DJJA e.V.) gemeinsam die 1. Offenen Deutschen Meisterschaften der DJJA e.V. und begrüßten Teilnehmer aus Thüringen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein Westfalen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt.
Aus Krankheitsgründen konnte Ullrich leider nicht selbst als Hauptkampfricher auf der Matte stehen und verfolgte die Veranstaltung als Zuschauer.
 
Zuerst wurde in den Kategorien Kata und Pairs gekämpft.
Hier zeigten besonders die Sportfreunde aus Niedersachsen sehr viel akrobatisches Können und begeisterten somit die Zuschauer.
Insbesondere stachen hier Paul Hauschulz, Stephan Scholze, Erwin Schulz, Melina Freitag und Dastyn Moses heraus.
Nachdem diese Wettkampfkategorien abgeschlossen waren, ehrte der Oberbürgermeister der Stadt Stendal, Klaus Schmotz, die Erstplatzierten mit Pokal, Medaille und Urkunde.
 
Im Anschluss dieser Siegerehrungen wurden dann Wettkämpfe im Kumite Shiai ausgetragen.
Auf Matte 2 kämpften wie immer die "Kleinen" und die "Großen" durften sich auf Matte 1 messen.
Der Präsident stellte fest, dass auch die Leistungen auf Matte 2, bei unseren jüngsten (ab 4 Jahre), stark verbessert hat und das eine Zukunft für den Sport heranwächst.
Auf Matte 1 lieferten sich die Heranwachsenden und Erwachsenen wieder spannende Kämpfe. Lokalmatadoren wie Stephan Scholze, Paul Hauschulz und Dastyn Moses gewannen ihre Kämpfe souverän.
Ein besonders spektakulärer Kampf war wie immer das Duell zwischen Stephan Scholze und Hans-Werner Höing (Nordrhein Westfalen). Auch der Kampf zwischen Paul Hauschulz und Mateusz Karulik (Nordrhein Westfalen) war wieder sehr spannend. Nach einem Niederschlag durch Karulik aktivierte Hauschulz alle Kräfte und gewann letztendlich durch einen blitzschnellen Wurf und anschließender Festlegetechnik am Boden.
 
Leider gab es hier und da wieder einige Blessuren und Prellungen, welche jedoch schnell von unserem Mattenarzt, Dr. B. Balischewski, und dem Sanitäter, M. Erdmann, versorgt wurden.

Ein großes Dankeschön gilt auch an dieser Stelle wieder allen Helferinnen und Helfern, welchen ehrenamtlich an diesem Wochenende zur Stelle waren und natürlich allen Sponsoren.
 
 
 
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